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Ausflugsziele in Landau an der Isar

Bayern-Park

Fans von Freizeitparks gelangen in wenigen Autominuten vom Gasthof Löhr in den Bayern-Park. Das Areal liegt südlich von Landau an der Isar und lockt mit einem vielseitigen Angebot. Waghalsige Fahrgeschäfte und die kindgerechte Schweinchenbahn sind dabei, gondeln Sie über den Wasserkanal durch die Grotte oder erforschen Sie das Reich Thalonien. Das attraktionsreiche Abenteuerland in Niederbayern bietet Spaß für alle Generationen.

Im Bayern-Park kommen auch Tierfreunde auf Ihre Kosten, schließlich ging der Spaßpark aus dem Vilstaler Wildpark hervor. Zwölf verschiedene Tierrassen können Sie in den Freigehegen entlang des Tierrundweges beobachten, darunter sind Luchse, Berberaffen, Mini-Ponys und ein alter Zwergesel.

Verpassen Sie auch die Shows nicht. Seien Sie dabei wenn Steppenadler, Geier und Falken ihre spektakulären Flugkünste präsentieren. In der Ferienzeit schlagen Piraten ihr Lager im Park auf und laden die kleinen Besucher zur Schatzsuche ein. Natürlich ist auch für den kleinen Imbiss oder die Leckerei zwischendurch gesorgt. Abends verwöhnt Sie die Küchencrew des Restaurants Löhr wieder mit köstlichen Gerichten.

Gotischer Flügelaltar Usterling

Nur wenige Kilometer trennen die Gäste des Hotels Löhr von der sehenswerten Wallfahrtskirche Usterling. Sie steht hoch über dem rechten Ufer der Isar und fällt mit ihrem vierstöckigen Kirchturm schon von Weitem auf. Viele Besucher kommen, um den wertvollen Hochaltar der Kirche zu bestaunen. Ein unbekannter Künstler schuf etwa um 1520/30 den spätgotischen Flügelaltar, schnitzte kunstvoll lebensgroße Figuren und biblische Szenen. Außerdem ist auf einem Relief der „wachsende Felsen von Usterling“ verewigt. Damit besitzt die Johanneskirche das wohl älteste Abbild des Naturphänomens.

Heilig-Kreuz-Kirche

Für Gäste des Hotels Löhr bietet sich ein Altstadtbummel durch Landau an der Isar an. In der Nähe der Altstadt befindet sich ein Friedhof, dessen Heilig-Kreuz-Kirche ein wahres Kleinod ist. Erbaut wurde sie um 1450, seither präsentiert sie sich im spätgotischen Stil. In späteren Jahrhunderten erhielt sie einen barocken Anbau, wozu auch der schlanke Zwiebelturm gehört. Spätestens seit die Gottesackerkirche, 2006, umfassend saniert wurde, ist ihre äußere Gestalt ein echter Blickfang. Wer hineingeht, entdeckt kunsthistorische Schätze, für ihre drei Flügelaltäre ist die Kirche überregional berühmt.

Pfarrkirche St. Maria

Mit der Pfarrkirche St. Maria besitzt Landau an der Isar eine der schönsten Kirchen im Barockstil des untersten Tales der Isar. Mit ihrem Zwiebelturm zieht sie die Blicke auf sich und hat sich zum Wahrzeichen der Stadt entwickelt. Ihre Grundmauern, auch der Turm stammen noch aus der romanischen Zeit der Stadtgründung. Um 1713 bekam sie ihre heutige Größe und barocke Pracht. Auch viele Gäste des Hotels Löhr lassen sich von den 11 Altären, dem romanischen Taufstein und spätgotischen Reliefs im Inneren des Gotteshauses begeistern.

Steinfelsenkirche

Als Steinfelskirche ist das Wallfahrtskirchlein Mariä Heimsuchung in Landau an der Isar bekannt. Die Kirche befindet sich unterhalb des Stadtberges am östlichen Stadtrand. Der Altar des Kirchleins ist direkt um den Nagelfluhfelsen herum gebaut. Diese Kirche „Zur Drei Mal großen Mutter im Steinfelsen“ wurde unter dem Landauer Stadtpfarrer Phillip Rappoldsberger errichtet. Ereignisse des Dreißigjährigen Krieges machten die Kirche zu einer beliebten Wallfahrtsstätte. Aufwändig saniert, beeindruckt sie ihre Besucher mit zahlreichen, wertvollen Votivtafeln und barockem Glanz. Von Ihrem Quartier im Gasthof Löhr erreichen Sie die Steinfelsenkirche bequem.

Biotopverbund Bockerlbahn-Radweg

Wo leben Feldgrillen, Honigklee-Widderchen und Zauneidechsen, blüht Schaben-Königskerze, Wiesen-Salbei und Karthäusernelke? Diese, teilweise bedrohten, Arten haben links und rechts des Bockerlbahn-Radweges einen geschützten Lebensraum bekommen. Drei Anrainergemeinden des Radweges haben vor Jahren das Projekt „Biotopverbund Bockerlbahn-Radweg“ ins Leben gerufen. Auf einer Gesamtfläche von rund 80 Quadratkilometern erstrecken sich artenreiche Blumenwiesen, gedeihen Gräser und Wildkräuter auf dem ehemaligen Bahndamm und blühende Hecken säumen die Waldränder. Entdecken Sie dieses kleine Naturparadies, es ist nur eine kurze Wegstrecke vom Gasthof Löhr entfernt.

Ganackersberger Mandl

Das Ganackersberger Mandl gilt als ältestes Abbild eines Menschen in der Region Landau an der Isar. Ursprünglich gehörte es zur Ausstattung der St. Georgskirche in Ganackersberg, Sie können es gegenwärtig im Landauer Heimatmuseum bewundern. Das Flachrelief stammt aus romanischer Zeit und ist vermutlich um 1200 entstanden. Was es mit dem koboldartigen Männchen auf sich hat, ist nicht wirklich geklärt. Es existieren verschiedene Sagen und Theorien zu diesem Thema. Wenn Sie einige Tage im Hotel Löhr verbringen, bietet sich auch ein Besuch bim Ganackersberger Mandl an.

Planetenwanderweg

Faszinierende Einblicke in die Himmelswelt verspricht der Planetenwanderweg von Landau an der Isar. Auf dem familienfreundlichen Weg ist unser Sonnensystem maßstabsgetreu dargestellt. So sollen Entfernungen und Größen des Alls erlebbar werden. Der Planetenweg beginnt im Innenhof des Rathauses, führt durch das Stadtzentrum und endet am Stadtrand beim kleinsten Planeten Pluto. Es ist ein unterhaltsamer, etwa 2,5 kilometerlanger Weg, der das Universum etwas begreiflicher machen soll. Nach der kleinen Wanderung lädt das Restaurant Löhr zu einer Rast ein.

Schloss Wildthurn

Wer den Gasthof Löhr in südöstlicher Richtung gen Vilstal verlässt, sollte Schloss Wildthurn einen Besuch abstatten. Es liegt auf einer Anhöhe, sein mit Zinnen besetzter Bergfried fällt schon von Weitem auf. Er stammt noch aus der romanischen Ursprungszeit des Bauwerkes und wurde bereits 1160 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Erst im 16. Jahrhundert entstand das stattliche Schloss, das im 19. Jahrhundert noch einmal erweitert wurde. Das malerische Anwesen beeindruckt mit dem „Roten Gang“, der Schlosskapelle und einem gepflegten Schlosspark.

Widderanlage Usterling

Wer vom Hotel Löhr aus den Isarradweg ab Landau quellwärts befährt, gelangt bald nach Usterling und der Widderanlage. Der hydraulische Widder stammt aus früherer Zeit und ist nicht nur für technisch interessierte Besucher sehenswert. Es ist eine selbsttätige Pumpe, die angetrieben vom Wasser, das Wasser an eine höhere Stelle befördert. Dabei arbeitet sie zyklisch und nutzt den Druckstoß. Wie dies genau funktioniert, ist auf einer Informationstafel anschaulich dargestellt. Erste Aufzeichnungen über einen hydraulischen Widder stammen vom 14. Juli 1797.

Wachsender Felsen

Im Ortsteil Usterling lockt ein „Wachsender Felsen“ auch viele Besucher des Gasthofes Löhr an. Hinter dem spektakulären Namen verbirgt sich eine Steinerne Rinne. Mit ihren stattlichen Maßen von 40 Metern Länge und 5 Metern Höhe ist sie der größte Geotop dieser Art in Deutschland. Das faszinierende Naturphänomen liegt direkt am Isarradweg bei Landau an der Isar und ist denkmalgeschützt. Jahrhundertelang schrieben die Menschen dem Quellwasser Heilkräfte zu, was zahlreiche Wallfahrer anzog. Die Messdiener der nahegelegenen Kirche bewahrten den, auch Johannisfelsen genannten, Stein vor dem Verfall.

Zulling

Zulling ist ein beschauliches Dorf am rechten Isarufer in erreichbarer Nähe des Gasthofes Löhr. Es liegt hoch über der Staustufe der Isar und wird von einem gotischen Sattelturm überragt. Dies ist der Kirchturm der Filialkirche Mariä Empfängnis. Die stattliche Dorfkirche entstand 1200 als Burgkapelle der ansässigen Grafen. Den Blickfang im Inneren bildet die lebensgroße Muttergottesfigur am Hauptaltar, bekannt ist die Kirche jedoch besonders durch den Teufelstritt von Zulling. Frevlertritt werden die kahlen Stellen unter dem Kirchenfenster auch genannt, denn seit einem frevelhaften Vorfall zur Raubritterzeit wächst an diesen Stellen kein Gras mehr.

Wachsender Felsen

Im Ortsteil Usterling lockt ein „Wachsender Felsen“ auch viele Besucher des Gasthofes Löhr an. Hinter dem spektakulären Namen verbirgt sich eine Steinerne Rinne. Mit ihren stattlichen Maßen von 40 Metern Länge und 5 Metern Höhe ist sie der größte Geotop dieser Art in Deutschland. Das faszinierende Naturphänomen liegt direkt am Isarradweg bei Landau an der Isar und ist denkmalgeschützt. Jahrhundertelang schrieben die Menschen dem Quellwasser Heilkräfte zu, was zahlreiche Wallfahrer anzog. Die Messdiener der nahegelegenen Kirche bewahrten den, auch Johannisfelsen genannten, Stein vor dem Verfall.